Unsere Kundenreferenzen

Eine 800-kW-Hackschnitzelheizung vom Typ Heizomat RHK-AK 800 versorgt in der Region Walsrode den Forellenhof als Hotel- und Gastronomiebetrieb sowie 43 Wohnhäuser über ein lokales Wärmenetz. Als Brennstoff dienen überwiegend Hackschnitzel aus eigener Landschaftspflege, Gehölzpflege und Gewässerunterhaltung. Aus einer zunächst kleinen Heizlösung für einen einzelnen Gewerbestandort entwickelte sich damit ein Wärmekonzept für einen größeren Teil der Ortschaft.

Schluss mit manuellem Holznachlegen: Ein land- und forstwirtschaftlicher Betrieb in Schmallenberg-Fleckenberg hat seine 18 Jahre alte Scheitholzheizung durch einen leistungsstarken Heizomat Biomassekessel (300 kW) ersetzt. Versorgt mit Waldhackgut aus dem eigenen Forst, beheizt die neue Anlage nun nicht nur den Hof, sondern versorgt über eine Nahwärmeleitung auch mehrere Wohngebäude und Ferienwohnungen effizient mit Wärme.

Aus einer geplanten Wärmeversorgung für rund 15 Gebäude ist in Neddenaverbergen ein nahezu dorfweites Nahwärmenetz entstanden. Heute versorgt die Anlage rund 125 Haushalte sowie landwirtschaftliche und weitere Abnehmer über ein knapp fünf Kilometer langes Leitungsnetz. Mit dem Wachstum des Netzes stieg auch der Wärmebedarf. Deshalb wurde der bestehende RHK-AK 500 PZ mit 500 kW um einen RHK-AK 400 PZ 6 mit 400 kW ergänzt. Damit stehen in der Heizzentrale heute insgesamt 900 kW Kesselleistung zur Verfügung. Als Brennstoff dienen überwiegend Waldhackschnitzel und weitere holzartige Sortimente aus eigenem und regionalem Bestand.

In Wendesse im Kreis Peine wächst ein vorhandenes Hof-Wärmenetz zu einer Dorfversorgung. Die Mutzke Energiesysteme GmbH & Co. KG setzt dafür auf eine 500-kW-Biomasseheizung von dp Energietechnik, die 36 Gebäude über ein rund 2,5 Kilometer langes Wärmenetz mit Wärme versorgt. Grundlage ist ein Brennstoffkonzept, das vom eigenen Hacken über die Trocknung bis zur Wärmeerzeugung weitgehend in einer Hand bleibt.

Die Zimmermann Haus GmbH & Co. KG in Schmallenberg ersetzt eine ältere Wärmeversorgung aus Festbrennstoffkessel und Gas-Heizgebläsen durch eine neue 200-kW-Hackschnitzelheizung von dp Energietechnik. Die Anlage versorgt das Bürogebäude und die komplette Produktionsstätte mit Wärme. Als Brennstoff dienen naturbelassenes Holzhackgut sowie geeignete Reststoffe aus der eigenen Holzrahmenbau-Fertigung.

Beim Gasthaus Zwei Linden in Balje-Hörne versorgt eine 150-kW-Hackschnitzelheizung drei Gebäude mit Wärme und Warmwasser. Weil im Bestand kein Platz für eine neue Biomasseanlage vorhanden war, wurden Heiztechnik, Pufferspeicher und Brennstofflager in drei Containern am Rand des Grundstücks untergebracht. Die Anlage ersetzt vier ältere Ölheizungen und deckt den Wärmebedarf eines Hotel- und Gastronomiebetriebs mit Restaurant, Veranstaltungssaal, Hotelzimmern und Ferienwohnungen. Als Brennstoff kommen unter anderem Wallheckenschnitt, Knickholz und weiteres Mischholz aus dem landwirtschaftlichen Betrieb zum Einsatz.

Für einen landwirtschaftlichen Betrieb in Lorup wurde eine zentrale 400-kW-Hackschnitzelheizung für die Wärmeversorgung von Schweinemast, Ferkelaufzucht, zwei Hähnchenmastställen und einem Wohnhaus geplant. Bei einem Gesamtwärmebedarf von rund 1.000.000 kWh pro Jahr soll die Biomasseanlage etwa 800.000 kWh und damit rund 80 Prozent der benötigten Wärme bereitstellen.

Auf dem Landhof Große Hellmann in Senden-Bösensell versorgt eine zentrale Hackschnitzelheizung mit 200 kW mehrere Wohngebäude, Ferienunterkünfte, Veranstaltungsräume und das Hofcafé. Sie ersetzt eine Ölheizung und zwei Flüssiggasheizungen, die zuvor getrennt voneinander betrieben wurden. Zwei Pufferspeicher mit insgesamt 6.000 Litern gleichen die unterschiedlichen Wärmebedarfe des vielseitig genutzten Hofes aus.

Beim niederländischen Holzverarbeitungsbetrieb Van Aarle Houtbedrijf werden unbehandelte Holzreste nicht nur gesammelt, sondern direkt für die betriebliche Wärmeversorgung genutzt. Ein Heizomat HSK-RA 100 mit 100 kW versorgt Produktionshallen, Lagerhallen und das Verwaltungsgebäude. Die an den Maschinen abgesaugten Späne gelangen in den Brennstoffbunker und werden gemeinsam mit weiteren aufbereiteten Restholzfraktionen als Brennstoff eingesetzt.

Die WB GmbH in Frankenfeld betreibt Wohn- und Therapieeinrichtungen für Menschen mit Prader-Willi-Syndrom. Nach der Abmeldung der bisherigen Fernwärme aus einer Biogasanlage brauchte der Standort eine neue Wärmeversorgung für rund 4.000 m² Wohnfläche, 71 Bewohnerzimmer, Schwimmbad, Turnhalle und Warmwasser. Gemeinsam mit dp Energietechnik entstand eine 400-kW-Hackschnitzelheizung mit neuer Heizzentrale, Brennstofflager, Pufferspeichern und Nahwärmeanbindung.

Hohe Heizkosten und täglicher Stückholz-Aufwand waren für Familie Hemker Vergangenheit: Heute sorgt eine 50-kW-HEIZOMAT-Biomasseheizung für automatisierten Heizbetrieb und hohen Bedienkomfort. Mit viel Eigenleistung, professioneller Planung und 50 % BEG-Förderung wurde das Großgebäude in Bramsche zukunftssicher umgerüstet.

Mehrere Gebäude, steigende Gaspreise und wachsender Wartungsaufwand durch einzelne Anlagen: Die bisherige Gaslösung stößt an klare Grenzen. Eine zentrale 200 kW Hackschnitzelheizung auf Basis regionaler Biomasse ersetzt die Gasversorgung, verbindet alle Gebäude über Nahwärme und sorgt für kalkulierbare Kosten sowie eine dauerhaft stabile Wärmeversorgung.

Im Forstbetrieb Graf von Westphalen ersetzt eine zentrale Hackschnitzelheizung mehrere Öl‑ und Gasheizungen. Die 200 kW Anlage versorgt fünf Haushalte und Betriebsgebäude über ein Nahwärmenetz – mit Brennstoff aus dem eigenen Wald.

Auf einem landwirtschaftlich geprägten Hof in Nordrhein‑Westfalen ersetzt eine 75 kW Hackschnitzelheizung gleich drei fossile Heizsysteme. Zwei Wohnhäuser und eine Werkstatt werden heute über eine zentrale Nahwärmelösung mit Wärme versorgt.

Seit 1997 setzt dieser Betrieb auf unsere Technik – 2023 ging die dritte Anlage in Betrieb. Die neue 200 kW Hackschnitzelheizung senkt den Brennstoffverbrauch, erhöht die Effizienz und läuft zuverlässig im ganzjährigen Stallbetrieb. Ein Projekt, das zeigt, wie wirtschaftliche Biomasseversorgung in der Praxis funktioniert.

Neubau einer Produktionshalle, hoher Wärmebedarf und eigene Holzreste aus der Fertigung: Bei Topjoynt B.V. in Alkmaar entsteht Wärme direkt aus den eigenen Produktionsresten. Eine automatisierte Holzheizung mit 500 kW Leistung versorgt seit Inbetriebnahme die Fertigung sowie Büro- und Sozialräume zuverlässig und unabhängig von fossilen Energieträgern mit Wärme.

Mitten in Düren wurde eine 100 kW Hackschnitzelheizung erfolgreich in ein bestehendes Wohn- und Monteursgebäude integriert. Das Projekt zeigt, wie erneuerbare Wärme auf Basis regionaler Holzenergie auch im städtischen Umfeld mit Partikelabscheider und moderner Filtertechnik wirtschaftlich realisiert werden kann.

Bei Nijhof greifen Landschaftspflege und Energieversorgung direkt ineinander. Holz und Baumschnitt aus dem laufenden Betrieb werden zu Brennstoff aufbereitet und für die Wärmeversorgung von Wohnhaus, Laden und Betriebsgebäuden genutzt. Herzstück des Konzepts sind eine Biomasseheizung mit rund 100 kW Leistung sowie eine eigene Hackgutproduktion mit dem Heizohack HM 8-400 KLC – umgesetzt gemeinsam mit dp Energietechnik.

Am neuen Standort im Brainergy Park Jülich versorgt eine 200 kW starke Hackschnitzelheizung Verwaltung, Produktion und Lager der Hans Lamers Bau GmbH zuverlässig mit Wärme. Als Hybrid-System in Kombination mit Wärmepumpen nutzt die Anlage eigenes Restholz, senkt dauerhaft die Heizkosten und spart jährlich rund 95 Tonnen CO₂ ein.

Täglich bis zu 7.000 Liter Warmwasser für die Kälberfütterung: Der Betrieb Meinert aus Emsdetten setzt auf eine 200 kW Hackschnitzelheizung, um Warmwasser effizient und günstig bereitzustellen.

Gasheizungen sind in der Viehzucht ein Auslaufmodell: Der Umstieg auf Biomasse ist die einzige zukunftssichere und wirtschaftliche Lösung und trägt zudem zu optimiertem Tierwohl bei. Erfahre, wie Familie Eilers mit Holzhackschnitzeln die Wärmeversorgung ihres Tierbestandes autark und profitabel macht.

Mit einer Heizomat Biomasseanlage nutzt die Tischlerei Troost ihr eigenes Restholz zur Wärmeversorgung von Produktion und Gebäuden. So spart der Betrieb Heizkosten und fossiles Heizöl und gewinnt maximale Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit.

Seit über 700 Jahren bewirtschaftet die Familie seit Generationen ihre Flächen im Begatal und setzt u. a. auf Streuobst, regionale Rohstoffe und Wiederaufforstung. Mit einer modernen 200 kW-Biomasseheizung von dp Energietechnik macht sich die Gutshof-Brennerei nun unabhängig von den stetig steigenden Öl- und Gaspreisen. Die Anlage versorgt sechs Wohneinheiten und die Brennerei zuverlässig mit Wärme. Durch den Ersatz der bisherigen Ölheizung entfallen rechnerisch rund 95 Tonnen direkte fossile CO₂-Emissionen aus der Heizölverbrennung bei gleichzeitig reduzierten Heizkosten.

Mit dem Auslaufen der EEG-Förderung stehen viele Biogasanlagen vor einer entscheidenden Frage: Wie lässt sich der Betrieb wirtschaftlich fortführen? Das Projekt der ReLaPo GmbH in Hopsten zeigt, wie mit einer intelligenten Kombination aus Flex-BHKW, Pufferspeicher und Hackschnitzelheizung ein möglicher Weg in die Zeit nach dem EEG aussehen kann. Ein praxisnahes Konzept, das zeigt, wie Landwirte als Energiewirte die Energiewende im ländlichen Raum aktiv mitgestalten können.

Schloss Bloemersheim in Neukirchen-Vluyn zeigt, wie sich historische Gebäude und moderne Energietechnik verbinden lassen. Die Familie von der Leyen setzt auf eine moderne 200 kW-Biomasseheizung betrieben mit regionalem Waldhackgut und Pflegeeinschlag. So wird das denkmalgeschützte Wasserschloss wirtschaftlich beheizt und bleibt zugleich Teil einer regionalen Wertschöpfungskette.

Drei historische Wohnhäuser, ein aktiver Landwirtschaftsbetrieb mit eigener Forstwirtschaft – und die Entscheidung, Energie neu zu denken. Auf Gut Bredbeck ersetzt eine zentrale Biomasseheizung die bisherigen fossilen Heizsysteme. Der Heizomat RHK-AK 100P verarbeitet zuverlässig verschiedenste Holzarten. Von Knickholz über Altholz bis hin zu Waldhackgut ermöglicht er so maximale Eigenversorgung bei minimalen Betriebskosten.

Ölheizung raus, Biomasse rein: Wie Familie Schulte-Döinghaus ihre Heizkosten senkt und fossile Emissionen reduziert – mit Förderung und Technik von Heizomat und dp Energietechnik

Was tun mit Einwegpaletten und Produktionsresthölzern? Die Behrens-Gruppe setzt auf Wärme aus Biomasse: Mit moderner Heiztechnik von Heizomat und einem Holzhacker wird direkt vor Ort Brennstoff zur Wärmeerzeugung genutzt. Das nutzt vorhandenes Restholz und kann die Betriebskosten senken.

In einem forstwirtschaftlichen Betrieb wird die Lauber-Trocknungsanlage über einen Abgaswärmetauscher mit Prozesswärme aus einer 500 kW Biomasseheizung versorgt. Diese intelligente Nutzung regionaler Ressourcen ermöglicht eine energieeffiziente Trocknung. Gleichzeitig werden drei Wohngebäude mit Wärme versorgt – ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von Holztrocknung und betrieblicher Wärmeversorgung.

Wie das Unternehmen Erdmann seine Hallen, Büros und Wohngebäude mit einer maßgeschneiderten Hackschnitzelheizung von Heizomat mit Wärme versorgt. Platzmangel, hohe Einfüllhöhen und schwankende Brennstoffqualität? Kein Problem für die AK 200 und die cleverer Fördertechnik. Ein Projekt, das zeigt, wie flexibel sich moderne Biomasseheizungen planen und einsetzen lassen.

In Klein Bennebek haben engagierte Bürger ein eigenes Nahwärmenetz aufgebaut, das bereits 60 Haushalte mit mit Wärme versorgt. Grundlage ist eine leistungsstarke Heizomat RHK-AK 500-Anlage, die mit regionalen Holzhackschnitzeln betrieben wird.

Frans Koop aus Enschede setzt auf Zukunft: Statt fossilem Gas sorgt nun ein Heizomat-RHK-AK 100 für die Wärmeversorgung seiner Gebäude. Die Anlage beheizt vier Wohnhäuser und ein Schwimmbad zuverlässig mit regionalen Holzhackschnitzeln. Flexibilität, regionale Brennstoffversorgung und niedrige Betriebskosten prägen das Projekt.

Landwirte als regionale Energieversorger – so geht’s! Auf dem Hof Mielmann dreht sich alles um Nahwärme aus Biomasse. Wie sich Landwirte mit oder ohne eigenen Wald ein neues wirtschaftliches Standbein aufbauen können, zeigt dieses Projekt.

Mit der Umstellung auf eine Hackschnitzelheizung und weiteren Investitionen in Dekarbonisierung verbessert das Unternehmen D. La Porte nicht nur sein ESG-Rating, sondern sichert sich auch langfristige Wettbewerbsvorteile. Erfahre, wie Maßnahmen zur Energie- und CO₂-Reduktion in die Unternehmensstrategie eingebunden werden können.

Die Farm am Eulenbruch in Hespe bei Hannover zeigt eindrucksvoll, wie ein traditioneller Landwirtschaftsbetrieb zu einer vollständig energieautarken Anlage werden kann. Mit einem innovativen Mix aus Photovoltaik, Holzvergaser-BHKW und Biomasse-Heizsystem RHK-AK 500 erzeugt der Betrieb heute nicht nur Wärme und Strom für sich selbst, sondern versorgt auch umliegende Gebäude – ein Modell mit Zukunft für viele Landwirte in Deutschland.

Das Erste Aachener Gartencenter heizt jetzt mit einer 800-kW-Hackschnitzelheizung statt mit rund 120.000 Litern Heizöl pro Jahr. Dadurch entfallen 371 Tonnen CO₂ die sonst bei der Verbrennung des Heizöls entstanden wären und eine Menge Energiekosten.

Firma Stuhlmacher teilt ihre Erfahrung mit dem Heizohack HM 14-860 und dem Heizotruck V1 beim Einsatz auf Straße und im Wald und berichtet über Leistung, Effizienz und Praxistauglichkeit der Maschinen.

Der Hof Langeloh in Grabau optimiert seine Wärmeversorgung für vier Wohnhäuser und eine Getreidetrocknung mit Hilfe einer zentralen Biomasseheizung, die mit regionalen Ressourcen wie Waldhackschnitzeln und Knicks arbeitet, und damit Kosten sowie CO₂-Emissionen senkt.

Biogasanlagenbetreiber stehen nach dem Ende der EEG-Vergütung vor einer Herausforderung. Familie Wolters hat ihr Anlagenkonzept überarbeitet und sich mit einer Biomasseheizung neue, wirtschaftliche Optionen eröffnet.

Erfahren, wie die Gärtnerei Niklas ihre veralteten Kohle- und Ölheizungen durch eine moderne 500 kW Hackschnitzelheizung ersetzt hat und wie die bestehende Gebäudeinfrastruktur weiterhin genutzt werden konnte.

Erfahren wie der Einsatz eines Holzschredders, einer Brikettpresse und einer Biomasseheizung dem Unternehmen Espeq dabei hilft, Restholz vor Ort aufzubereiten und als Brennstoff für die Wärmeversorgung einzusetzen. Diese Lösung maximiert die Energienutzung aus betrieblichen Ressourcen bei minimalem Platzbedarf und senkt so Betriebskosten.

Auf dem Obstgut Schönborn in Eutin versorgt eine 50-kW-Hackschnitzelheizung die neuen Lagerhallen mit Wärme. Heizkessel, Hydraulik und Pufferspeicher wurden in einem externen Heizcontainer untergebracht; ein separater Brennstoffcontainer übernimmt die Bevorratung und automatische Zuführung der Hackschnitzel.

Erfahre, warum die Kombination aus Biomasseheizung und Holzschredder nicht nur für den Holzverpackungsspezialisten Goller, sondern auch für viele andere Unternehmen in der Holzindustrie eine wirtschaftliche Lösung bietet.

Erfahre, wie das Wärmenetz von Investor Nick Blandau, mit einer Hackschnitzelheizung zur perfekten Heizlösung für die Gemeinde in Vahlhausen wird.

Familie Lütke Brintrup setzt auf eine Biomasseheizung von Heizomat, um ihre energieintensive Schweinezucht und das Wohnhaus mit Wärme aus Hackschnitzeln zu beheizen. Die Nutzung von eigenem Brennstoff senkt dabei Betriebskosten und verhindert fossile CO₂-Emissionen.

Wie dezentrale Nahwärmenetze mit Hackschnitzeln den ländlichen Raum stärken und zukunftssichere Chancen für Landwirte bieten.

Die neue 800 kW Hackschnitzelheizung versorgt nicht nur die Gebäude über ein neues Wärmenetz, sondern steigert auch den Autarkiegrad des Anwesens.

Alles unter einem Dach: Biomasseheizung und Trocknungsanlage für einen forstwirtschaftlichen Betrieb
Die Kombination aus leistungsstarker Biomasseheizung und fortschrittlicher Trocknungstechnologie hat den Betrieb wirtschaftlicher und energieeffizienter gemacht.

Durchdachte Planung und Umsetzung der Heizungsanlage, einschließlich der innovativen Ascheketten-Technologie von Heizomat, gewährleisten einen zuverlässigen und kosteneffizienten Betrieb.

Familie Blomendahl stellt ihren Betrieb von Gas auf Hackschnitzelheizung um. Eine 500 kW Biomasseheizung versorgt dabei 5 Hähnchenställe und mehrere Wohngebäude

Effiziente Heizlösung: Wie eine 200 kW Späneheizung in einem Betonsilo Produktionshallen und Büros eines holzverarbeitenden Betriebs mit kostenloser Wärme versorgt

Drei Pelletheizungen mit jeweils 300 kW versorgen im Kaskadenverbund zwei Schulen mit einer Gesamtfläche von 12.432 Quadratmetern in Neuss und demonstrieren dabei, warum Holzpellets als Brennstoff eine sinnvolle Alternative für öffentliche Gebäude sein können.

Zwei 400 kW Pelletheizungen versorgen die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW in Essen über ein Nahwärmenetz mit Wärme

Gartencenter Sängerhof heizt 5.000 m² Gewächshausfläche mit einer 600 kW Biomasseheizung und Waldhackgut.

Lohnunternehmer investiert in Biomasseheizung und dezentrales Wärmenetz und wird zum Energieversorger

Die Biomasseheizung in Bad Bentheim bietet nicht nur einen günstigen Brennstoff, sondern verbessert auch die Luftzusammensetzung in den Geflügelmastställen erheblich, was zu einer gesünderen Tierhaltung beiträgt.

Die Gärtnerei Wilfried Harden aus Hamburg setzt für Ihre Prozesswärme auf unsere RHK-AK 500 Biomasseheizung. Diese gezielte Anwendung optimiert die Pflanzenaufzucht in den Gewächshäusern, senkt erheblich die Energiekosten und verdeutlicht einen innovativen Ansatz im Gartenbau.

Das Projekt in Stadtlohn zeigt, wie die Energiewende mit Biomasseheizungen im privaten Sektor aussehen kann. Eine erfolgreiche Umsetzung mit 100 kW, die technisch und wirtschaftlich überzeugt.

Wärme aus einer 500-kW-Biomasseheizung fließt durch ein 1,7 km langes Nahwärmenetz in Dedelstorf und versorgt bislang 18 Wohnobjekte.

Sundermeier Fensterbau aus Delbrück hat erfolgreich eine neue Biomasseheizung in Betrieb genommen. Diese nutzt Säge- und Hobelspäne aus der eigenen Produktion zur Wärmeerzeugung.

Mit RHK-AK 200 Biomasseheizung und Heizohack HM 8-500 KFL – Hackschnitzeln produzieren, trocknen und damit heizen

Rittergut Wierborn erweitert seine Wärmeversorgung. Eine zusätzliche Biomasseheizung mit 600 kW Nennwärmeleistung ist Teil eines umfassenden Nahwärmeversorgungskonzepts auf Basis von Biomasse wie Holzhackschnitzeln.

Starkes Duo, zur grundlastfähige Strom- und Wärmeversorgung aus Biogas und Biomasse

Nahwärmenetz mit Biomasseheizung versorgt 75 Wohnobjekte und ein Schweinemastbetrieb mit Wärme

Die Schweinehaltung vom Abferkelstall, Ferkelaufzucht bis zur Schweinemast ist ein wärme intensiver Prozess, der hohe Energiekosten verursacht.
