Hackschnitzellager Lösungen: Platzsparend & Kostengünstig
Hackschnitzel stellen eine nachhaltige Energiequelle dar und werden zum Beispiel in Biomasse-Heizsystemen zur Gewinnung von Wärmeenergie eingesetzt. Bei der Überlegung eine Hackschnitzelheizung zu installieren, spielt die korrekte Lagerung des Brennstoffes eine wichtige Rolle.
Während es bei einem Neubau relativ einfach ist, das passende Lager bereits in die Planung einzubeziehen, gestaltet sich dies bei einer Sanierung oder Nachrüstung oft schwieriger. Die Suche nach dem optimalen Lagerplatz für Hackschnitzel kann herausfordernd sein, insbesondere wenn kein separater Raum als Brennstofflager zur Verfügung steht. In solchen Fällen bieten sich verschiedene Fertiglösungen an, wie beispielsweise ein Erdtank, ein Hochsilo oder ein maßgeschneiderter Hackschnitzelbunker.
Von der Berechnung und Dimensionierung des Brennstofflagers, über bauliche Anforderungen, bis hin zur Planung automatischer Fördersysteme beleuchten wir alle relevanten Aspekte der Hackschnitzellagerung.

Hackschnitzelbunker und Brennstofflager
Kurze Wege zwischen Brennstofflager und Brennstoffbunker sind ideal. Ein Brennstofflager ist aber nicht zwingend nötig.
Unterschied zwischen Hackschnitzellager und Hackschnitzelbunker
Bei einer Hackschnitzel- oder Biomasseheizung wird der Brennstoff meist in zwei Bereichen gelagert:
- Im Hackschnitzellager oder Jahresbrennstofflager werden die Hackschnitzel getrocknet, bis sie den optimalen Feuchtigkeitswert für die Verbrennung erreichen.
- Der Hackschnitzelbunker oder Brennstoffbunker dient als aktiver Vorratsspeicher, aus dem die Heizungsanlage kontinuierlich Brennstoff entnimmt.
Ein separates Jahresbrennstofflager ist nicht zwingend erforderlich – oft reicht ein ausreichend großer Bunker aus. Welche Lösung am besten passt, hängt von Platz, Heizleistung und logistischen Gegebenheiten ab.
Tipp: Ein Jahresbrennstofflager ist nicht zwingend notwendig. Ein passend dimensionierter Hackschnitzelbunker genügt in den meisten Fällen!

Hackschnitzellager
Befestigter Boden, eine gute Luftzirkulation und geschützt vor Niederschlag. So sieht das ideale Brennstofflager aus.
Hackschnitzellager planen: Größe, Bauweise und Feuchtigkeit
Die richtige Dimensionierung deines Lagers ist entscheidend für den effizienten Betrieb deiner Anlage. Als Faustregel gilt: Ein Hackschnitzellager benötigt etwa das Dreifache des Volumens einer Pelletlagerung und rund das Zehnfache einer Öltankanlage.
Wichtige Planungspunkte:
- Platzbedarf: Wärmebedarf, Brennstoffqualität und Nachfüllrhythmus berücksichtigen
- Trocknung: Frisch gehacktes Holz muss auf unter 30 % Feuchte trocknen (Dauer ca. 3 Monate)
- Bodenbeschaffenheit: Beton oder Asphalt verhindern Feuchtigkeit von unten
- Belüftung: Gute Luftzirkulation sorgt für gleichmäßige Trocknung und verhindert Schimmelbildung
Tipp: Mit einem Feuchtigkeitsmessgerät oder einer Messlanze kannst du den Wassergehalt regelmäßig prüfen.
Wie groß muss mein Hackschnitzellager sein?
Die Größe des Jahresbrennstofflagers ist abhängig vom Wärmebedarf und somit vom jährlichen Verbrauch an Hackschnitzeln. Deinen Jahresbedarf an Hackschnitzeln oder anderen Biomasse-Festbrennstoffen kannst du ganz einfach mit unserem Heizkostenrechner ermitteln. Generell benötigt ein Hackschnitzellager deutlich mehr Platz als ein Lagerplatz für Pellets oder Öl. Um das in Zahlen zu fassen, benötigt ein Hackschnitzel Bunker rund das Dreifache an Lagervolumen verglichen mit Pellets und rund das Zehnfache verglichen mit Öl.
Berechne hier deinen Jahresbrennstoffbedarf
Bauplan und Lösungen für Brennstofflager
Es gibt verschiedene Lagerlösungen – von massiven Silos bis zu flexiblen Containern. Hier findest du die gängigsten Varianten im Überblick:
Betonsilo – robust und langlebig
Unsere Betonsilos bestehen aus massivem Stahlbeton. Die einzelnen Module werden direkt mit integrierten Öffnungen und entsprechenden Vorrichtungen geliefert und sind somit schnell und unkompliziert aufgestellt. Servicerelevante Bauteile wie Türen, Fenster und Sicherheitstechnik sind ebenfalls rasch montiert. Zudem bieten wir Aufstiegsleitern, Stehpodeste, Geländer und Löscheinrichtungen gemäß UVV je nach Verwendungszweck an. Betonsilos sind in erster Linie für holzverarbeitende Betriebe geeignet, die sehr trockenes Material mit hohem Staubanteil lagern und weniger für Hackschnitzel gedacht. Dabei entsprechen die Silos stets den neuesten gesetzlichen Bestimmungen wie Brandschutz F90 und Explosionsschutz VDI 3673. Zusammen mit der massiven und langlebigen Bauweise sind unsere Betonsilos eine nachhaltig wirtschaftliche Lagerlösung.

Hochsilo aus Beton
Aus massivem Stahlbeton gefertigt und vorkonfektioniert, sind die Silos schnell aufgebaut und entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen.
GFK-Komposite-Silo – leicht und witterungsbeständig
Hochsilos aus glasfaserverstärkter Kunststoff oder Komposite bieten einige Vorteile gegenüber traditionellen Materialien wie Beton oder Stahl. Komposite kann im Gegensatz zu Stahl nicht rosten oder korrodieren. Es ist undurchlässig für Wasser und Gase und es ist gegen die meisten Chemikalien beständig. Zudem ist Komposite ungefähr 60-75 % leichter als Stahl, bietet jedoch wesentlich mehr Festigkeit. Das geringe Gewicht reduziert darüber hinaus die Installations- und Transportkosten. Durch die UV-beständige Beschichtung müssen die Silos auch nicht regelmäßig gestrichen werden und sind beständig gegen Witterungseinflüsse. Durch ihren hohen thermischen Isolationswert werden Komposite-Silos weder an der Innenwand noch an der Außenwand durch Kondensbildung beeinträchtigt. Das sorgt dafür, dass das Lagergut im Silo nicht verdirbt. Auf diese Weise bleibt die Produktqualität gewährleistet. Hochsilos aus GFK kommen überwiegend für Pelletbrennstoffe zum Einsatz.
Erdbunker – platzsparend, aber wartungsintensiv
Ein unterirdischer Erdbunker spart im Gegensatz zu Hochsilos oder Hackschnitzelbunkern zusätzlichen Gebäuderaum und reduziert die Brandgefahr für angrenzende Gebäudeteile. Häufig wird er vor Ort ausgehoben und in Beton gegossen, was eine flexible Anpassung an die Gegebenheiten ermöglicht. Allerdings bringt der Erdbunker auch einige Herausforderungen mit sich: Reinigung und Wartung sowie der Transport des Brennstoffs zum Kessel sind oft aufwendiger. Zudem ist ein Erdbunker nur sinnvoll, wenn der Kessel ebenfalls unterirdisch liegt, da der Brennstoff sonst mühsam nach oben befördert werden müsste. Auch lässt sich ein Erdbunker nur begrenzt mit einem Muldenkipper befüllen, da sich das Material ohne kostspielige Verteilschnecken nicht gleichmäßig verteilt und ein Großteil des Bunkervolumens ungenutzt bleibt.
Schubbodencontainer – flexibel und fertig montiert
Ein Schubbodencontainer ist die flexiblere Alternative zu einem stationären Hackschnitzelbunker. Hierbei geschieht die Austragung von Hackschnitzel automatisiert über einen hydraulischen Schubboden. Das Schüttgut ist im Container ideal vor Wettereinflüssen geschützt. Der beladene Container fasst ca. 30 m³ und mit einem wird mit einem Hakenliftanhänger geliefert und in eine eigens dafür entwickelte Dockingstation gehängt. Es gibt auch Sonderlösungen mit bis zu 100 m³ Volumen. Eine Transportschnecke übernimmt dann von hier aus den Abtransport der Hackschnitzel zum Brennkessel. Die Anlieferung erfolgt betriebsfertig. Somit entfallen lange Umrüstzeiten und Störungen im Betriebsablauf. Damit ist die Containerlösung perfekt geeignet für stark frequentierte Verkehrsbereiche.

Schubbodencontainer als Hackschnitzellager und Bunkerlösung
Transportmittel, Brennstoffbunker und Austragung in einem. Schubbodencontainer punkten mit leichter Handhabung und einfachen baulichen Vorraussetzungen.
Hackschnitzellagerung in der Praxis
Die Hackschnitzellagerung unter Dach ist einer Lagerung im Freien stets vorzuziehen. Wobei für kleinere bis mittlere Mengen die Umnutzung von Schirmschoppen oder Ställen kostengünstig und praktikabel ist. Für größere Lagermengen haben sich hohe, luftige Hallen in Ständerbauweise bewährt. Unterteilt man die Halle in einzelne Boxen, kann man die Hackschnitzel einfacher nach Qualität und Einlagerungszeitpunkt sortieren. Zudem sorgen geschlitzte Wände und eine großzügige Öffnung für eine gute Luftzirkulation und ein einfaches Be- und Entladen des Hackguts.
Der Hallenboden und der Vorplatz sollten allerdings befestigt sein. Ein Schotterplatz ist nicht ideal, da so Steine in das Hackgut gelangen könnten. Mit verschiedenen, bautechnischen Lösungen können wir flexibel auf die jeweiligen Anforderungen an einen Hackschnitzelbunker reagieren.
Achte auf:
Alternativ kannst du im Freien lagern – mit einem diffusionsoffenen Abdeckvlies, das Niederschlag abhält, aber Schwitzwasser entweichen lässt. So bleibt der Brennstoff trocken und energiereich.
Bei einer Lagerung im Freien empfiehlt sich die Abdeckung des Hackguts mit einem diffusionsoffenen Vlies. Dieses besteht aus einem atmungsaktivem, wasserabweisendem Gewebe, das für einen effektiven Luftaustausch sorgt und Feuchtigkeit wie Regen, Hagel und Schnee ableitet. Es verbessert die Qualität der Hackschnitzel, indem es Schwitzwasser entweichen lässt und somit einen hohen Trockenmassegehalt und Energiewert erhält.
Es wird in breiten Bahnen geliefert und ersetzt oft teure Hallenlagerungen. Wann die Hackschnitzel mit dem Vlies eingedeckt werden, richtet sich nach Feuchtegehalt, Holzart und Grünanteil im Hackgut. Gerade letzteres ist häufig entscheidend für die Schimmelbildung.

Brennstofflager für Hackschnitzel
Eine Alternative zur Hallenlagerung ist die Lagerung im Freien. Zum Schutz vor Niederschlag werden die Hackschnitzel mit einem Vlies abgedeckt, welches gleichzeitig Schwitzwasser entweichen lässt.
Brandschutz und rechtliche Vorgaben
Für größere Lagermengen von über 15.000 kg Hackschnitzeln gelten besondere Vorschriften gemäß der Feuerungsverordnung (FeuV). 15.000 kg Hackschnitzel entsprechen dabei etwa 55–75 m³ Volumen. Lagerräume müssen in diesen Fällen bestimmte Anforderungen an den Brandschutz erfüllen:
- Wände, Decken und Stützen müssen feuerbeständig (F90) sein.
- Türen müssen mindestens feuerhemmend (T30) und selbstschließend sein.
- Leitungen, die durch Decken oder Wände verlaufen, sind nur dann zulässig, wenn sie für den Betrieb des Lagerraums notwendig sind, wie Heizrohre, Wasserleitungen oder Abwasserleitungen.
Es ist wichtig, die Bauordnungen und gesetzlichen Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes zu beachten, da diese die Lagerung von festen Brennstoffen genau regeln.
Freilagerung und Abstandsvorschriften nach § 12 VVB / § 14 VVB
Stand: 01.10.2024
Bei der Lagerung von Hackschnitzeln im Freien gelten zusätzliche Abstandsregelungen. Lager von mehr als 100 m³ müssen mindestens 10 Meter von Gebäuden entfernt sein, es sei denn, sie grenzen an feuerbeständige Brandwände. Bei größeren Lagern von über 3.000 m³ sind Brandabschnitte zu bilden, die durch mindestens 10 Meter breite Freiflächen oder Brandwände voneinander getrennt sind. Zwischenräume zwischen Gebäuden dürfen nicht zum Lagern brennbarer Materialien genutzt werden, wenn dadurch die Gefahr einer Brandübertragung entsteht.
Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, dass Hackschnitzel nicht in offenen Dachräumen oder in der Nähe von Feuerstätten gelagert werden, da hier ein erhöhtes Brandrisiko besteht.
Hackschnitzelbunker – Anforderungen und Planung
Der Hackschnitzelbunker ist der Lagerraum, aus dem die Heizungsanlage den Brennstoff automatisch entnimmt. Damit die Verbrennung effizient bleibt, sollte das Hackgut mit einer Restfeuchte unter 30 % gelagert werden – feuchteres Material mindert den Brennwert und belastet die Anlage.
Bei Anlagen ohne separates Jahresbrennstofflager empfiehlt sich ein Fassungsvermögen von etwa 30–40 m³, angepasst an Heizleistung und Lieferfahrzeuge. Für Kipplieferungen kann eine lichte Höhe von bis zu 8 Metern sinnvoll sein, um die Befüllung zu erleichtern.
Es gibt zahlreiche kreative Eigenbaulösungen. Vom gemauerten Lagerraum bis zum umgebauten Dachstuhl oder der alten Scheune. Wir unterstützen dich gerne bei Planung, Dimensionierung und Machbarkeitsprüfung, damit dein Hackschnitzelbunker optimal zu deiner Anlage und deinem Standort passt.

Befüllung eines Hackschnitzelbunkers
Eine große Öffnung zum einfachen Be- und Entladen zum Beispiel wie hier mit einem Telelader ist wichtig bei der Planung des Brennstoffbunkers.
Dein perfektes Brennstoffkonzept: Beratung und Planung aus einer Hand
Welcher Brennstoff ist der richtige für deine Anlage? Wo kannst du ihn beziehen, und wie sollte dein Brennstoffbunker gestaltet sein? Wir stehen dir bei all diesen Fragen zur Seite und unterstützen dich auch bei der logistischen Planung. Mit unserem starken Netzwerk aus Forstbetrieben, Holzhackern und Anlagenbetreibern bieten wir dir eine umfassende Beratung und maßgeschneiderte Lösungen.
Befüllsysteme und Austragungstechniken für Hackschnitzelbunker
Die Wahl der richtigen Befüllsysteme und Austragungstechniken ist entscheidend für einen effizienten und störungsfreien Betrieb von Hackschnitzelanlagen. Sie beeinflussen nicht nur die Handhabung des Brennstoffs, sondern auch die Betriebskosten und die langfristige Zuverlässigkeit der Anlage.
- Eindrückschnecke: Befüllt innenliegende Lager direkt über Trichter oder Schacht
- Senkrechtschnecke: Transportiert Hackschnitzel nach oben – ideal für Hochsilos
- Gebläse-Systeme: Befüllen Bunker über Luftdruck, erzeugen aber mehr Staub
- Gelenkarmaustragung: Zwei bewegliche Arme verhindern Brückenbildung im Bunker
- Parallelfräser: Verschleißarme, gleichmäßige Austragung (Heizomat-System)
- Kettenaustragung: Energiesparend, für große Entfernungen geeignet
- Schubbodensystem: Hydraulische Platten für kontinuierliche Förderung in Großanlagen

Bunkerbefüllung
Die Hackschnitzel werden in den Einfüllstrichter gekippt und von dort über die Senkrechtschnecke in den Brennstoffbunker eingebracht.
Automatisierung und Steuerung
Moderne Hackschnitzelanlagen verfügen häufig über automatisierte Austragungssysteme, die mithilfe von Sensoren den Füllstand des Bunkers überwachen und die Brennstoffzufuhr bedarfsgerecht steuern. Diese Automatisierung reduziert den manuellen Aufwand und sorgt dafür, dass der Brennstoff gleichmäßig und ohne Unterbrechungen zur Heizungsanlage transportiert wird. Darüber hinaus können solche Systeme auf Schwankungen im Energiebedarf reagieren und die Brennstoffzufuhr entsprechend anpassen.
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Fazit
Die korrekte Lagerung des Brennstoffs ist von entscheidender Bedeutung für die Effizienz und Funktionalität dieser Heizsysteme. Verschiedene Lagerlösungen, wie Betonsilos, GFK-Komposit-Silos oder Schubbodencontainer, bieten individuelle Vorteile und sollten basierend auf den spezifischen Anforderungen der Anlage gewählt werden. Die Implementierung geeigneter Befüll- und Austragungssysteme sorgt nicht nur für einen reibungslosen Betrieb, sondern trägt auch zur Reduzierung von Betriebskosten und Wartungsaufwand bei. Letztlich ermöglicht die durchdachte Planung und Ausführung von Hackschnitzellagerung und -transport eine zuverlässige, kosteneffiziente und umweltfreundliche Wärmeversorgung. Mehr zu unseren Hackschnitzelbunkern und Befüllsystemen findest du hier.
FAQ – Antworten auf die häufigsten Fragen
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